>> Die Ungarnstory

WoPe
Das ist WoPe, einer der vier Agenten

Die Idee zu dieser Geschichte kam uns wahrscheinlich mal in einer langweiligen Unterrichtsstunde. Und wir begannen zu schreiben. Niemals hätten wir gedacht, dass die Geschichte mal so lang werden würde. Immer, wenn der Unterricht mal besonders langweilig wurde, kamen neue Passagen zur Geschichte dazu. GoGru setzte sich dann hin, und verfeinerte die Wortwahl und den Satzbau, so dass alles noch ein bisschen besser klingt. Mit der Ungarnstory entstand das größte Projekt (rein textmäßig), dass jemals auf www.wobbmbobbm.de gezeigt wurde. Das was hier beschrieben wird, ist uns alles wirklich mal passiert. Nämlich bei unserer Reise nach Ungarn im Sommer des Jahres 2001. Na gut. Ich will ehrlich sein. Manchmal haben wir in der Geschichte schon ein wenig übertrieben, aber im Großen und Ganzen hat es sich so zugetragen. Da bleibt mir nur noch, viel Spaß beim lesen zu wünschen. (GoGru).

PS: Es fällt auf, dass die Erzählperspektive der Geschichte hin und wieder wechselt: Manchmal ist von "wir" die Rede, und manchmal werden die Geschehnisse aus der Sicht eines Außenstehenden beschrieben. Aus der Wir-Perspektive wird nur dann erzählt, wenn GoGru und WoPe den entsprechenden Teil der Geschichte gemeinsam geschrieben haben und auch beide am jeweiligen Ereignis anwesend waren. (GoGru im Jahr 2002)

PPS: Auch auf der neuen Homepage darf dieser Klassiker nicht fehlen. Kaum ein Bestandteil der alten Seite brachte uns damals soviel positive Resonanz ein, wie diese Geschichte. WoPe und ich sind uns einig, dass die Ungarnstory trotz ihres Alters von rund fünf Jahren kaum etwas an Witz verloren hat. Obwohl wir einige Passagen heute grundlegend anders formulieren würden, käme es uns im Traum nicht in den Sinn, den Text zu redigieren. Unsere Erinnerungen an die schöne Zeit, die wir in Ungarn verlebten, sind auch verbunden – und diese Stelle mag als eine Entschuldigung für unseren damaligen Sprachgebrauch verstanden werden – mit der entscheidenden Nuance Jugendlichkeit, die der Text auszudrücken vermag. Außerdem zeugen Stilblüten wie "Jetzt war es soweit" doch von einer ganz besonderen Kreativität, oder? In diesem Sinne freuen wir uns, die Ungarnstory in ihrer ursprünglichen Form, lediglich von einigen Fehlern befreit, präsentieren zu können. (GoGru im November 2006)

1: Der Hintergrund

Es waren einmal vier Geheimagenten, die vom Golem angestellt wurden, auf 630-Mark- Basis das außenpolitische Ansehen der BRD zu vernichten, indem er sie ins Ausland schickte, wo sich die vier als Jugendliche getarnt besonders schlecht benehmen und das Reiseland zerstören sollten. Da ihm die Sache nicht sonderlich viel Wert war, schickte er sie in ein Ferienlager nach Ungarn. An ihrem Abfahrtsort in Gera begann alles. Sie trafen dort auf ihre Kontaktpersonen, mundartlich  auch "Betreuer" genannt. Bei diesen Leuten handelte es sich um Zopfaladosch (der im übrigen ein Gandhi war), ein Eichhörnchen, eine Danja und eine Fanja. Da sah GoGru, einer der vier Agenten, seine erste Chance, aus der Reihe zu tanzen und negativ aufzufallen. Da er nämlich dick und gemütlich war, zog er es vor, es sich auf der letzen Sitzreihe des Busses gemütlich zu machen und die anderen Mitreisenden durch Schnarchgeräusche zu stören. Als er seinen Platz einnehmen wollte, kam Danja angesprungen und wollte ihm verbieten, dort zu liegen. GoGru nutzte seine Gelegenheit, sie aufs Schlimmste zu beleidigen. Das war natürlich besonders lustig für die vier Agenten; Danja weinte, der Rest lachte. Dabei ist zu erwähnen, dass zu den vier Hauptpersonen (GoGru, WoPe , Hoo, Tom) auch noch zwei weitere, vom Golem engagierte Hilfskräfte, kommen: Flat und Ivo. Diese würden sich in Ungarn als wichtige Verbündete herausstellen.

Hoo
Hoo war uns immer ein treuer Agent und Freund :-)

2: Die Reise

Auf den geglückten ersten Teil der Mission hin musste am ersten Rastplatz - Schleiz - erst mal eine geraucht werden. Leichter gesagt als getan. Denn die Zigaretten waren natürlich alle. Also gingen wir zur nächsten Tankstelle, um welche zu kaufen. Als wir dann wieder zurückkamen, fiel uns der Zigarettenautomat, der sich unmittelbar vor dem Bus befand, auf. Das war für alle besonders lustig und wir lachten über unsere eigene Blödheit. Nach der Pause ging es weiter in Richtung Süden. Auf der A9 über Passau nach Österreich. Auf der Fahrt benahmen wir uns außerordentlich saumäßig, denn wir warfen mit Bällen, die Ivo und Flat zuvor im McDoof® haben mitgehen lassen, tranken Bier, lachten alle anderen Mitreisenden aus, und demolierten den Bus. Wir sind im Übrigen immer noch im Besitz einiger Einzelteile. Unsere Praktikanten unterstützten uns mit allen erdenklichen Mitteln. Dann kamen wir an der Grenze an, was mit einer weiteren Pause verbunden war. Da war jetzt natürlich ein Sonnenblumenfeld und WoPe hatte das dringende Bedürfnis, sich sportlich zu betätigen. Also ging er - wir waren noch keine fünf Minuten in Ungarn - auf das Feld und kickte die Köpfe von den Blumen mit kraftvollen Tritten (WoPe dazu: "Das musste sein! Durch die lange Fahrt waren meine Beine schon ganz taub.") Im Übrigen fand die Schachtel Zigaretten bei dieser Pause ihr Ende. Und das nach nur zwölf(!) Stunden. GoGru versuchte während dieser Pause, das Alter der mitfahrenden Mädchen zu schätzen, was ihm jedoch nicht so gut gelang. (GoGru: "Diese F*tzen sehen alle aus wie zwölf!!") Gegen zehn Uhr morgens kamen wir an. Wir sollten unsere Taschen schleppen, wobei wir auf barbarischste Weise fluchten. Bevor wir jedoch das Haus beziehen durften, wurden wir genötigt, uns eine Predigt, etwas in der Richtung "Belehrung", anzuhören. Natürlich störten wir dabei, wo wir nur konnten.

3: Die Ankunft

Jetzt war es soweit. Wir konnten unser Zimmer beziehen. Dabei ging zunächst ein Türrahmen kaputt, als wir versuchten, ein viel zu großes Bett in das Zimmer zu tragen. Wir begannen nun in aller Ruhe mit dem Verwüsten des Zimmers. Das bedeutet, dass wir uns häuslich einrichteten. Wir bauten eine Musikanlage unter Zuhilfenahme eines Discmans, 2 Boxen, einem großen Subwoofer und einer Packung Kekse (!) Die Kekse waren nötig, um das Kabel des Subwoofers, der bereits unter Altersschwäche litt, so zu halten, dass es zu keinem Wackelkontakt kommen konnte. Um die nächsten geplanten Verwüstungen vorzubereiten, musste erst mal die Gegend ausführlich erkundet werden. Das Haus lag direkt am Balaton; um genau zu sein, am Strand. Auf der anderen Seite, man musste dazu eine Straße überqueren, befand sich ein kleiner "ABC-Markt" Das ist so etwas wie die "Rewe Ungarns", wo man billig Alkoholische Getränke und Zigaretten erwerben konnte. Des Weiteren befanden sich am Strand zahlreiche kleine Imbissstände, wo man unter anderem Palatschinken kaufen konnte. Genau eine Zigarette vom Haus entfernt lag eine kleine unscheinbare Kneipe. Dort gab es Wodka für 90 Forint, was in etwa 35 Eurocent entspricht.

Tom
Agent Tom - stets dicht und für jeden Spaß zu haben

4: Der erste Abend

Des Abends wurden wir von den "Betreuern" zum Abendmahl gerufen. Dieses bestand aus einer erbärmlichen Suppe. Die Zutaten waren hauptsächlich Wasser (aus dem Balaton!?!) und jämmerliches Wurzelwerk. Dazu wurde Wasser gereicht. An diesem Abend ging auch das erste Glas zu Bruch. Es wurde uns verboten, in den Zimmern zu rauchen, was uns aber nur motivierte, es doch zu tun. Also standen wir an diesem Abend das erste Mal am Fenster und rauchten eine feine Gute-Nacht-Zigarette und hörten viel zu laute Musik.

5: Die Zerstörung kann beginnen

In den nächsten Tagen folgten noch viel mehr lustige, peinliche und zerstörerische Taten. Gleich am nächsten Morgen, ungefähr 2 Stunden nach dem Frühstück, kamen Ivo und Flat das erste Mal total besoffen angelatscht. Im Gepäck hatten sie Unmengen Bier, Wodka und Brandy, sowie Coca-Cola ®. Der Tag versprach lustig zu werden. Wurde er auch. So gegen Nachmittag hatten wir unseren Promillehöhepunkt erreicht. Allgemein taten wir das, was alle tun, wenn sie besoffen sind: nur Scheiße. Ivo und WoPe latschten besoffen durch den Balaton, pissten in ein Schilf und ein zufällig anwesendes Ruderboot. Danach gingen wir in die Kneipe, hingen über den Zäunen von Privatgrundstücken, überlegend, ob wir da hinkotzen sollten oder nicht. Außerdem fragten wir alte Omas, ob sie mit uns den Abend verbringen würden. GoGru hielt davon natürlich nichts. Er machte es sich viel lieber auf einem Steg bequem, der einen direkten Ausblick auf den See bot. Dort versuchte er seinen Rausch auszuschlafen und rauchte unzählige Zigaretten. "In Ungarn sind die Dinger so billig wie an keinem anderem Ort auf der Welt" (Zit: GoGru) Außerdem  konnte man an dieser Stelle Schwäne beim Scheißen beobachten. Er ging erst wieder, als die Schlammschlacht begann.

6: Schlammschlacht

Schlammschlacht... Das bedeutet, dass sich vier Agenten und zwei Praktikanten gegenseitig mit Schlamm aus dem Balaton beschmeißen. Dazu muss man sagen, dass sich fünfzig Meter nach dem Strand im Balaton eine breite Sandbank befindet, die den feinsten Schlamm für eine geniale Schlacht liefert. Also zogen die sechs Vaganten in den Kampf. Der Wobbmbobbmclan, bestehend aus GoGru und WoPe, hielt gut zusammen, als sie vom "Team Klampfe" attackiert wurden.

7: In Fonyod

Die Tage vergingen und es geschahen stets lustige Dinge, die unbedingt in dieser Geschichte verfasst werden mussten. So fuhren wir zum Beispiel gleich am nächsten Tag nach Fonyod, wo sich ein riesengroßer Markt befindet. Die Zugfahrt dort hin kostete circa 40 Forint pro Nase, also ungefähr 15 Cent. Das ist besonders billig, wenn man sich mal überlegt, wie viel die deutsche Bahn dafür verlangt hätte. In Fonyod angekommen, klapperten wir den Markt ab. WoPe fand dort ein T-Shirt  und wir kauften Kippen mit Hanfaroma zum absoluten Spottpreis. GoGru deckte sich dort natürlich aufgrund der Ungarnpreise mit Räucherstäbchen ein. Bei einer weiteren Fahrt nach Fonyod fünf Tage später sollten wir Boot fahren. Aber vorher hatten wir Freizeit und gingen erneut auf den Markt. GoGru legte sich einen 70cm langen Paprikazopf zu, den er dort durch die Kante trug. WoPe und Hoo kauften sich hingegen Gulaschkessel, die sie sich auf den Kopf setzten. Dann war es so weit. Wir gingen Boot fahren. GoGru hätte  den Langosch - das ist eine fladenartige Speise in Ungarn - doch lieber nicht essen sollen, denn die Bootsfahrt war ziemlich eklig. Uns wurde schlecht; und das Eichhörnchen hätte beinahe gekotzt. Und wenn schon, wär auch nicht schlimm gewesen. Wenn man sich das Wasser des Sees mal genauer anguckt, macht da ein bisschen Kotze auch nichts mehr aus.

8: Flat und Ivo - Die Hanswurste

Auch lustig war die Tatsache, dass Flat des Nachmittags beim Baden von einer Seeschlange gebissen wurde. Er wurde wütend, und sein Kopf lief knallrot an. Er hob die Schlange auf und sein Kumpel Ivo erhob die Hand und lies sie aus Ehrfurcht einflößenden 2,5 Metern auf das Genick des armen Tieres fallen. Da war die Schlange natürlich tot! Auf den Schreck hin beschlossen sie, erst mal in die Kneipe zu gehen und sich knüppeldicht zu saufen. Als sie im extrem alkoholisierten Zustand den Rückweg antreten wollten, überkam Flat plötzlich die Übelkeit und er musste schnell handeln, um sich einen Ort zum kotzen auszusuchen. Auf die Straße kotzen war ihm viel zu langweilig, also entleerte er seine stark alkoholhaltige Magensäure in einen Briefkasten. Der Besitzer des Hauses bemerkte, was vor sich ging und rannte hinter den beiden Hanswürsten her. Flat und Ivo waren allerdings schneller. Zurück im Gasthaus gingen sie schnurstracks  in ihr Zimmer, um dort die restlichen Alkreserven zu leeren. Danach f*ckte Flat eines der Mädchen, dem er erzählte, dass sie ein Paar seien. Natürlich waren sie das nie wirklich und Flat machte eh zwei Tage später Schluss.

9: Erstes Treffen mit Joey Dreck

Später folgten die üblichen Saufgelage, das Abendessen und die obligatorische Schlammschlacht, die mittlerweile Kult war. Das Essen wurde von Tag zu Tag ekliger, bis es eines Abends seinen Höhepunkt fand. Wir gingen, um unser Essen zu holen, da sahen wir es: Nudeln mit Sauerkraut und Puderzucker. Was soll das? Wollen die uns vergiften? Auf jeden Fall hatte der Abend doch noch was Gutes: Wir sahen ihn zum ersten Mal: Joey Dreck. Das ist der Küchenchef und der hat eine schiefe Gangart, eine saudämliche Frisur und ein Basekap, dass er stets falsch rum trug. Und jedes Mal, wenn Flat mal wieder was verkehrt machte, kam es zu einem riesigen Fiasko. So gingen Gläser zu Bruch beim Versuch, sechs oder sieben dieser Dinger so zu stapeln, um beim Abräumen nur einmal laufen zu müssen. Da kam Joey an und schrie Flat mit ungarischem Dialekt an: "Warum hast du Glas kaputt gemacht, warum, häh?" Auch, als sich plötzlich Fingerspuren im Speiseeis fanden, oder jemand Sahne gestohlen hatte, kam es zum Streit zwischen diesen beiden Kaspern. Da saßen wir nun also, hatten kaum was angerührt von Nudeln, Sauerkraut und Puderzucker, da kam WoPe eine grandiose Idee. Er sagte zu Flat, dass er ihm ein Bier ausgeben werde, wenn es ihm gelinge, ein Glas Wasser mit drei Schüsseln aufgelöstem Zucker zu trinken, ohne danach zu kotzen. Flat ging darauf ein und exte das widerwärtige Gesöff. Leider schaffte er es, nicht zu kotzen und bekam sein Bier. Er wäre zwischenzeitlich zwar beinahe an einem Zuckerschock krepiert, was wir allerdings nur lustig fanden und Flat herzhaft auslachten. Abends war es langweilig und wir gingen ins Aufenthaltszimmer. Dort war niemand, aber wir entdeckten zwei Listen, auf die wir Essens-, oder Freizeitvorschläge anbringen konnten. WoPe zögerte nicht lange und schrieb bei dem Freizeitzettel: "Weitkotzen". Das fand GoGru natürlich lustig und setzte "Kekswichsen" darunter. Zu allem Überfluss zog er auch noch einen dicken Folgepfeil auf den anderen Zettel für Essensvorschläge.

10: Das Tretbootrennen

Am nächsten morgen verließen WoPe und GoGru das Haus, um eine Runde zu joggen. Denn es war ein Tretbootwettrennen geplant und sie wollten fit sein. Die beiden traten dann schließlich als "Team Wobbmbobbm" gegen das "Team Klampfe", bestehend aus Hoo und Tom, an. Man machte sich noch schnell eine Route aus, und legte auch sofort los. Nach dem Start lagen noch beide Teams eine Zeit lang gleich auf, doch am Wendepunkt kollidierten die Boote und der Wobbmbobbmclan kam vom Kurs ab. Schade. Aber sie erfreuten sich nun vielmehr an den beiden anderen, die noch immer einen Muskelkater riskierten, um schnell ins Ziel zu kommen und fuhren langsam hinterher.

11: Die Höhlenschifffahrt

Es waren bereits mehr als die Hälfte der Tage vergangen, die wir in Ungarn sein sollten, als ein weiterer Ausflug auf dem Plan stand. Wir fuhren mit dem Bus in einen Ort namens Tapolca, wo sich eine Höhle mit einer besonderen Attraktion befindet. Denn dort gibt es einen kleinen Wasserlauf und man kann diesen mit Booten durchfahren. Wir gingen in die Höhle und nahmen zunächst an der Führung teil. Dann war es so weit: wir durften Boot fahren. GoGru teilte sich eins mit Flat und Hoo. WoPe teilte sich ein weiteres mit Ivo und einem Mädchen namens Muschi. Da GoGrus Boot allen anderen voraus fuhr, nutzte er die Gelegenheit, ab und zu einfach stehen zu bleiben, oder sogar Rückwarts zu fahren. Irgendwie schafften es die anderen, ihn zu überholen und das Boot hing weit zurück. Flat stand plötzlich auf und öffnete seinen Hosenstall. Er wollte in das schöne klare Wasser pinkeln. Schwein, das! GoGru nahm das Paddel und schlug mit aller Kraft, ohne Rücksicht auf Verluste, auf ihn ein. Er traf Flats Arm, der daraufhin beinahe gebrochen wäre. Nach dem Vergnügen sahen wir dem Ernst des Lebens wieder entgegen. Denn wir hatten Hunger. Aber anstatt uns was zu kaufen, griffen wir auf die bereitgestellten Lunchpaket zurück. Darin befanden sich ein schwammiges, mit viel zu viel Butter beschmiertes, mit Wurst und Paprika belegtes Brötchen, ein Schokoriegel, der in der wütenden Sonne Ungarns schon geschmolzen war  und ein Tetrapak mit Orangensaft, dessen Fruchtsaftgehalt ca. 6% betrug. Wir hatten noch Zeit und gingen in Richtung Zentrum. Nach einer Gewissen Zeit verspürten GoGru und Flat Hunger und Durst, was sie in einen Lebensmittelladen trieb. Dort fanden sie Kakao und Babybrei, was sie dann später verzehrten. Sie nahmen den Einkaufskorb einfach mit, der ihnen dann allerdings von einem Securityaffen abgenommen wurde.

12: Das Afrikanische Museum

An einem der nächsten Tage folge auch schon ein weiterer Ausflug. Es ging in das afrikanische Museum. Im Großen und Ganzen war das auch ganz interessant. Nachdem wir allerdings alles gesehen hatten, wurde es langweilig und wir beschlossen, noch einmal zu den Tieren zu gehen. Dort gab es Wobbmbobbm-ähnliche Viecher, die wir zum Zeitvertreib mit Steinen beschmissen. Dann geschah das Unvorhergesehene. Einer der Wobbmbobbms schiss einem anderen auf den Kopf. Das war selbstverständlich mehr als lustig. Nachdem wir die Tiere des Museums gequält hatten, und dort rauchten, wo es eigentlich untersagt ist, ging es mit dem Bus weiter.

13: GoGru und Flat als Bettler

Unser Ziel war eine Ortschaft mit einer Burg, auf der Ritterspiele stattfinden sollten. Allerdings waren bis dahin noch zwei Stunden Zeit und so zogen wir     durch die Straßen Sümegs. GoGru und Flat konnten es sich nicht nehmen lassen, die Mütze eines Kindes zu leihen, um auf der Straße zu singen. Es gab tatsächlich Leute, die ihnen Münzen in das Basekap warfen. Wohl eher, damit sie aufhören, als ein Zeichen der Anerkennung. Mit dem Geld, das sie verdienten, hatten sie etwas ganz besonderes vor...

Karte des Balatons mit Umgebung
Auf der Karte sind alle wichtigen Orte markiert

14: In der Kneipe

... Denn GoGru hatte bald Geburtstag. Flat beschloss, aufgrund dieses Ehrentags noch etwas zu dem Geld aus seinem persönlichen Hab und Gut beizusteuern. So zogen sie mit knapp eintausend Forint. (ca. 4,50 ¤) los, um es in der Kneipe zu versaufen. Das Geld trugen sie in einem Zahnputzbecher bei sich, der fast randvoll war mit ungarischem Kleingeld. Da in der Kneipe ein Bier nur 120 und ein Wodka nur 90 Forint kostete, kamen sie nach einer halben Stunde stockbesoffen wieder raus und wollten den Heimweg antreten. Natürlich nahmen sie die Gläser einfach mit. Unter starkem Alkoholeinfluss, der durch die extreme Mittagssonne nur noch stärker wurde, wankten sie den Weg gemütlich entlang. GoGru wollte sich gerade eine Zigarette anstecken, als der Kellner aus der Kneipe etwas schrie. Es ging mit Sicherheit um die Gläser, die fehlten, also rannten Flat und GoGru so schnell sie konnten. Das machte durstig und Flat machte den Vorschlag, zum ABC-Markt zu gehen, um dort noch ein Bierchen zu kaufen. Gesagt - getan. Beim Markt angekommen, suchte man sich schnell seine Lieblingssorte Bier aus und wollte bezahlen. Doch die riesige, aufblasbare Bierflasche machte Flat zu schaffen. "Die muss ich haben" dachte er, gab GoGru das Geld für das Bier und verschwand mit der zwei Meter großen Flasche unterm Arm. Nachdem GoGru raus kam, wurde Flat gerade von einem Ungarn geschupst und beleidigt und die Flasche war wieder im Besitz der ABC-Ladenkette. Ein sächsisches Ehepaar meinte noch "Für eusch müssn süsch oalle deudschn schääm," und verschwand auch wieder. Da war natürlich auch ein Gemüsestand vorm Laden, bei dem man besonders billig Wassermelone erwerben konnte. Für weniger als umgerechnet 1 ¤ kauften sie eine halbe Melone und zogen davon. Sie setzen sich nahe ihrer Unterkunft auf eine Wiese und begannen, das Bier zu trinken und die Melone zu verspeisen. Natürlich hatten sie nicht daran gedacht, dass die Hitze dem Bier nicht gut tat und dieses fast am Kochen war. Flat wollte nicht mehr trinken und entleerte seine Flasche über GoGrus Kopf. Das fand dieser überhaupt nicht lustig und wollte es dem dummen Flat gleich tun. Er warf zunächst ein großes Stück Melone in Flats gelbes Gesicht, und wollte ihm Bier über die Omme gießen. Das tat er dann auch, rammte dabei allerdings die Flasche mit Gewalt gegen Flats Kopf, der dann aufschrie und fast weinen musste. Nach einer gewissen Weile hatten sich beide wieder beruhigt und man überlegte, wo man sich jetzt am besten waschen gehen könnte. Der Balaton war der beste Ort dafür. Die beiden sprangen ins kühle Nass und wuschen ihre Haare und das Gesicht. Alles war mit Bier verklebt. Nach dem Bad stanken sie nicht mehr so extrem, da der Balatonschlamm auch einen gewissen Eigengeruch hat. Wie auch immer. Danach folgte eine kurze Ausnüchterungsphase.

15: Die Honigbombe

GoGrus Ruhephase fand einen unangenehmen Abbruch, denn es geschah das Unfassbare. Der Mann vom Nachbargrundstück hatte seine Musikanlage derart laut gestellt, dass sich erst Flat, dann Tom und auch GoGru ans Fenster stellten, um ihm üble Beleidigungen entgegen zu werfen. Es schien zu helfen, denn die Musik war erst mal aus. Doch plötzlich wurde es nass, denn der Nachbar richtete seinen Wasserschlauch genau auf unser Fenster und das gesamte Wasser flutete unseren Boden. Das konnten wir uns nicht gefallen lassen, also beschlossen wir, etwas zu unternehmen, um ihm diese Tat heimzuzahlen. Muschi, die zufälligerweise auch gerade anwesend war, zeigte sich spendabel und schenke uns sämtliche kleinen Honignäpfe, die sie bei jedem Frühstück eingesteckt hatte. Beim Zimmer nebenan gab man uns ein Kondom und wir begannen, das Kondom mit dem Honig zu füllen. Die Frage, wer der Schütze sein sollte, war schnell geklärt, denn Flat erklärte sich bereit. Er setze an, zielte und traf. Die Gesamte Terrasse war verklebt und wir freuten uns. Der einzige, der das nicht lustig fand, war der Nachbar.

16: Melonenschlacht

unsere Betreuer
Die Betreuer schienen
mit unserem Benehmen nicht zufrieden zu sein

Wir saßen gerade beim Abend(fr)essen, welches ausnahmsweise im öffentlichen Bereich der Gaststätte stattfand, sodass uns alle sehen konnten. Der Speiseplan zeigte auch heute wieder besonders ekelhafte Dinge auf, also tranken wir hauptsächlich wieder nur Wasser. Zudem waren wir von den Saufaktionen des Tages noch sehr stark angetrunken, und verhielten uns auch dementsprechend. Kein Betreuer konnte dem Einhalt gebieten. Plötzlich gab es eine Wende, uns wurden Melonenstücke serviert, das war ja mal was Gutes. Der dumme Assi Flat, hatte natürlich nix besseres zu tun, als sein Stück Melone in WoPes Gesicht zu drücken.

WoPe reagierte sofort und tat dasselbe mit ihm. Das hatte auch GoGru, Tom, Hoo und Ivo dazu ermuntert, mitzumachen, und bald sah unser Tisch aus, als hätte man eine Melonenschlacht an ihm veranstaltet (der war gut ;)) Natürlich vergraulte diese Aktion der Gaststätte die Gäste, was wir jetzt besonders gut fanden, alle regten sich auf, die Betreiber sowie die Betreuer. Auch die noch anwesenden Gäste schauten komisch. Aber wir ließen uns nicht beirren und lachten über unsere eigene Dummheit.

17: GoGrus Geburtstag

Es sollte nur noch wenigen Stunden dauern, bis GoGru seinen 16. Geburtstag feiern durfte. Und so kam es, dass wir um 22:00, also zur Nachtruhe, längst nicht still sein wollten. GoGru wollte seine Privilegien genau dann nutzen, wenn er es das erste Mal darf, und zwar um 00:00. Genau zu diesem Zeitpunkt, dachte er, ist es Zeit, den "Betreuern" zu zeigen, was Sache ist und ihnen den Rauch einer Zigarette mal direkt ins Gesicht zu blasen. Allerdings mussten die vier Agenten noch fast zwei Stunden in ihrem Zimmer verharren, bis sie in GoGrus Geburtstag feiern konnten. Die Zeit vertrieben wir uns also mit Kartenspielen und rauchen. Wir schlossen die Tür jedes Mal ab, wenn wir am Fenster rauchten. Jetzt war es Zeit, sich fein anzuziehen. Alle nahmen sich die feinsten Klamotten, die sie finden konnten, diese waren teils total verschwitzt und lagen im untersten Horizont der Taschen. Jetzt waren es nur noch wenige Minuten bis Mitternacht. WoPe musste mal pissen, doch wir sahen keine Möglichkeit, ihn vor 00:00 auf den Flur zu schicken. Alles wäre aufgeflogen. Also überredeten wir ihn, einfach aus dem Fenster zu Pinkeln. WoPe fand die Idee witzig und packte sein Ding aus, hielt es aus dem Fenster und pisste einfach drauf los. Das war sogar von recht großem Nutzen, denn durch die Pisse wurde Toms Kotze vom Saufgelage des Vortages weggespült. Die anderen Agenten sahen es als ihre Pflicht, WoPe zu fotografieren. Dann war es kurz vor zwölf und wir gingen los. Auf die Terrasse. Die Betreuer hatten uns bereits erwartet, als hätten sie gewusst, was wir vorhatten. Sie überreichten GoGru anlässlich seines Geburtstages das Bier, das sie ihm ein paar Tage zuvor weggenommen hatten und auch die Zigaretten, die sie in seinem Schrank fanden. Allerdings bekam er auch ein richtiges Geschenk von ihnen. Nämlich Unmengen von Räucherstäbchen und sogar einen entsprechenden Halter für diese. Hoo spielte auf seiner Klampfe ein Lied und die Bierflasche ging durch die Runde. Durch den Lärm, den wir machten, wurden immer mehr Leute wach, die dann schließlich auch kamen, um GoGru zu gratulieren. Flat, Ivo, Muschi und einige andere. Es war jetzt Zeit, die erste vollkommen legale Zigarette zu rauchen und eine der Betreuerinnen reichte GoGru das Feuerzeug. Nachdem er diese fertig geraucht hatte, gingen wir in unser Zimmer. Aber die Party war noch nicht zu Ende. Hinter verschlossener Tür ging es weiter. Zunächst spielten wir weiter Karten, um genau zu sein das Spiel "Neger". An diesem Abend war Tom der Neger, obwohl er sonst meistens gewonnen hat. Nachdem es draußen still wurde und die Betreuer im Bett zu sein schienen, begannen wir mit dem Bau einer Bong. Wir nutzen dazu eine große Coca-Colaflasche, eine Pfeife, Tempotaschentücher, eine Batterie(!) und Unmengen BonAqua®. Wir rauchten allerdings nur Zigarettentabak, da keine Kiffer unter uns waren. Das ganze Zimmer war nach wenigen Minuten total verräuchert und wir spielten noch einige Minuten Karten. Ein weiteres Bier von GoGru ging durch die Runde. Als es schließlich zu einem kleinen Streit kam, weil es immer der gleiche war, der beim Spielen verlor, gingen wir bereits um 03:00 ins Bett.

WoPe pinkelt aus dem Fenster
Das berühmte Bild, auf dem man sieht, wie WoPe aus dem Fenster pinkelt

18: Das Tretboot

Es war bereits der Vorletzte Tag in Ungarn. Da der Vormittag nicht allzu viel zu bieten hatte, beschlossen WoPe und acht weitere Leute, sich ein Tretboot auszuleihen. Diesmal sollte damit zwar kein Rennen gefahren werden, doch eine Misshandlung sollte das Boot doch erfahren. Für die neun Leute, die mit dabei sein wollten, sollte aus Kostengründen ein Tretboot ausreichen. Und da fingen die Probleme auch schon an. Denn der nette Mann vom Verleih erklärte, dass nur sechs Leute mit fahren dürfen. Also sprachen sich die Neun ab, dass drei von ihnen hinter der Sandbank auf die anderen warten sollen. Und so entstand auch gleich Das zweite Problem: Wie konnte man das Boot über die Sandbank bekommen? Glücklicherweise fanden sie eine tiefe Stelle, wodurch allerdings die erste Viertelstunde verbraucht war. Nun versuchten sich alle Leute auf das winzige Tretboot zu drängen, was allerdings nicht so recht gelingen wollte, so dass Ivo und Flat ins Wasser gehen mussten und sich ziehen ließen. Das Boot sank gefährlich tief und es wurde so ziemlich alles nass, was nur nass werden konnte. Zu allem Überfluss musste Ivo, der dumme Spast, auch noch alle anderen voll spritzen. Na ja, tat bei der Affenhitze eigentlich auch ein bisschen gut. Irgendjemand stellte dann auf dem Boot zwei Defekte fest. Das Ruder versagte plötzlich seinen Dienst und die Befestigung der Rutsche lockerte sich. Die neun beschlossen, die Rutsche ausgiebig zu nutzen und sie eventuell noch stärker zu beschädigen. Das war natürlich nicht schwer, denn die Rutsche war mittlerweile derartig locker, dass sie eigentlich ohne Probleme hätte abgerissen werden können. Während man sich noch über die Rutsche freute, kam WoPe das zweite Problem wieder in den Sinn: Wie konnte man ohne Ruder wieder zurück ans Ufer kommen? Dafür waren einige Personen erforderlich, die das Boot im Wasser in Richtung Strand schoben. Irgendwie schafften sie es dann auch zur Sandbank zurück. Das letzte Stück war recht flach, sodass es kein Problem sein sollte, dort zu schieben. Allerdings musste erst mal das nächste Problem gelöst werden. Wie bekommt man ein Boot über eine Sandbank, wenn man vergessen hat, wo genau sich die eine tiefe Stelle befindet? Sie war plötzlich wie verschwunden, so dass es für alle Beteiligten hieß: "Aussteigen und schieben." Sie quälten sich also mit dem Boot direkt über den Sand, wobei die Rutsche beinahe abgeflogen wäre. Aber sie schafften es. Fünf Minuten zu spät gaben sie das Boot dann wieder ab. Zum Glück merkte niemand, dass es total zerstört war.

19: Abschlussparty

Es war der letzte Abend. Am darauf folgenden Tag stand nur noch die Heimreise an. Also musste noch einmal gefeiert werden. Gut die Hälfte der Mitreisenden ging mit den Betreuern in den ABC-Markt, um Chips und Getränke zu kaufen. Sie kamen am frühen Abend zurück und jeder trug einen Beutel, beziehungsweise einen Kasten. Aus sicherer Quelle erfuhren wir dann, dass alles zusammen mehr als 25000 Forint gekostet hat, also mehr als einhundert Euro. Die Party sollte beginnen, kam aber nicht so richtig ins Laufen. Da kam uns die Idee: "Mugge – das wird das Eis brechen." Also begannen wir gleich mit dem Kulthit Westerland von den Ärzten. Es folgten Songs wie Crazy Little Thing Called Love von Queen und FaFaFa. Zum Schluss bewegten alle auf sinnige Art und Weise ihren Kopf zum Queensong, wie wir es ihnen erklärten. Die Getränke waren schnell weg. Allerdings wurden sie nicht getrunken, sondern viel mehr geklaut und versteckt. "Ich brauch das für die Heimreise." (Zit.: GoGru) Langsam kamen alle in Bewegung und die Party verlagerte sich nach draußen an den Strand. Nur die Betreuer blieben drinnen, sodass  selbst die Kleinsten jetzt die Chance hatten, unbeobachtet zu rauchen und Alkohol zu trinken. GoGru entdeckte, dass an einer der Imbissbuden ein Wodka nur schlappe 80 Forint kostete und beschloss, sich ein paar zu genehmigen. Die Party schien zu Ende zu sein, als Fanja plötzlich anstampfte. Als Betreuerin sollte es ihre Pflicht sein, den Kindern das Rauchen und Saufen zu verbieten, doch sie tat es nicht. Ganz im Gegenteil. Sie rauchte zusammen mit uns und den anderen und trank sogar den ein oder anderen Wodka. Später lagen dann alle quer auf der wiese verteilt, weil sie müde oder betrunken waren. Nur Muschi lief umher und begann, sämtliche Leute zu küssen. Irgendwann fand auch diese Party ein Ende, doch WoPe und Flat wollten vorher noch einmal ins Wasser. Also zogen sie sich bis auf die Unterhosen aus und sprangen in der nächtlichen Balaton.

20: Abreise

Alles hat ein Ende, bis auf die Wurst, wie es ein altes Lied besagt. Doch unsere Reise war keine Wurst und hat so auch nur ein Ende gefunden. Schade, denn wir wären gerne noch ein paar Tage geblieben. Wir hatten eine Menge Spaß und machten viel Mist. Nach dem Frühstück packten wir unsere Koffer und kehrten das Zimmer aus. Zum Glück mussten wir das Bett nicht wieder zurück tragen, sonst wäre der Türrahmen endgültig zerfallen. Mit gepackten Koffern begaben wir uns in den Aufenthaltsraum. Es waren noch gut vier Stunden bis zur Abfahrt und bis dahin mussten wir noch irgendetwas machen. Zunächst führte uns unser Trieb in den ABC-Markt, wo wir Getränke für die Heimfahrt kauften. Dann gingen wir mit den letzten Forint zum Imbissstand, um uns Palatschinken zu kaufen. Und das kurz vor dem Mittagessen. Aber egal, denn dieses hat eh nicht geschmeckt. Als der Bus eingetroffen war, kam uns in den Sinn, dass wir noch kein Bild von Joey Dreck hatten. Also gingen wir alle noch einmal zurück in den Speisesaal und trafen auf ihn. Die Aufgabe gebührte natürlich Flat, da dieser Joeys bester Freund war und es auch bleiben wollte. Doch Dreck wollte sich nicht fotografieren lassen, er zeigte uns sogar aufgrund seines Hasses auf uns, und das, was ihr in der Zeit bei ihm getan hatten, den Vogel. Genau in diesem Moment drückte Flat den Auslöser. Dreck wollte uns noch jagen, doch wir dachten, dass es besser sei, in Frieden zu gehen. Also sangen wir ihm noch ein Liedchen und zogen dann davon. Im Bus hat sich dann nichts Besonderes mehr zugetragen, außer der Tatsache, das Tom auf einem Rastplatz eine Tanne ficken wollte und das wir Scary Movie gesehen haben.

Nachwort

Das war der lustigste Urlaub, den wir je verlebt haben und wir werden wieder hin fahren. Ungarn ist der absolute Tip für alle, die mal richtig Spaß haben wollen.